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Eisdorf V pirscht sich in Richtung Spitze

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Wenn man sich die Rückrundentabelle betrachtet, gibt es keine bessere Mannschaft, als Eisdorf V. 10:0 Punkte und ungeschlagen kann man dort lesen. Nimmt man die letzten zwei Ergebnisse der Vorrunde noch dazu ist die fünfte Mannschaft jahresübergreifend bereits sieben Spiele ohne Punktverlust. In der Gesamttabelle ist man mit dieser Serie, die am Freitagabend auch in Schafstädt hielt, bereits auf Platz drei angekommen.

Germania Schafstädt II war bis vor dieser Begegnung noch vor Eisdorf V platziert und wahrlich kein einfach zu bespielender Gegner. In der Vorrunde hatte Schafstädt einen Punkt vom Bahnhof in Teutschenthal mitnehmen können und der eigene Punkt war erst durch ein spannendes Entscheidungsdoppel durch Wolfgang Däne und Rolf Schmidtchen, dass mit 3:2 gewonnen wurde, sichergestellt worden.

Starker Beginn dieser Rückrundenpartie in Schafstädt. Gleich zwei 3:0-Erfolge durch Wolfgang Däne und Jörg Keydel sowie auch durch Ralf Germo und Frank Koeber.

Ein dritter Punkt und damit der Gewinn aller drei Doppel in gegnerischer Halle schien möglich, als Rolf Schmidtchen und Sebastian Zimmermann, nach einem 0:2-Rückstand in das Spiel zurück fanden und ausgleichen konnten. Leider konnte dieser Schwung nicht in den fünften Satz übertragen werden, wo die Chance das Spiel noch siegreich zu gestalten zu erhöhter Nervosität führte und diese zu viele eigene Fehler produzierte. Glück für Schafstädt.

Rolf Schmidtchen unterliefen im ersten Einzelspiel zu viele Fehler, so dass er seinen Vorrundenerfolg gegen Jörg Seidel diesmal nicht wiederholen konnte. Am Paralleltisch bot Wolfgang Däne wieder eine seiner oft bewunderten, nahezu fehlerfreien, und sicheren Leistung an, so dass die Eisdorfer Führung wieder hergestellt war.

Bis zum 4:4 konnte Schafstädt die Begegnung offen halten.

Was dann folgte war einfach phänomenal.

Ein klarer Erfolg von Frank Koeber gegen Hans-Peter Organo mit dreimal 11:4 machte den Anfang. Dann folgte eine komplette zweite Serie, die von Eisdorf gewonnen wurde. Auch Lothar Seeburg und Lutz Spieß vermochten das Schafstädter Konto nicht zu erhöhen, wenn sie auch Rolf Schmidtchen und Jörg Keydel zu fünf Sätzen zwingen konnten.

Zwei erwähnenswerte Spielsituationen möchte ich noch heraus greifen. Ralf Germo wollte den Deckel auf ein Spiel drauf machen, wo er 2:0 gegen Rolf Kohler führte. Aber alles Andere als eine Fortsetzung der guten beiden ersten Sätze passierte. Es stand plötzlich 10:2 gegen Ralf, wo der aber noch auf acht eigene Punkte kam, bevor sein Gegner den Siegpunkt markierte. Mehr als ein zusätzlicher Satz war dann auch nicht mehr nötig, da Ralf nur mit Verzögerung der Sieg mit 11:3 im vierten Satz gelang.

Und für den jungen Sebastian Zimmermann gab es großen Grund zur Freude, vermochte er auch das letzte Spiel gegen Schafstädt II zu gewinnen. Sein Gegner Organo, der über einen viel besseren QTTR-Wert verfügt als Sebastian, wurde von einem Eisdorfer geschlagen, der über seine eigenen Aktionen immer selbstbewusster wurde und mit 3:1 in Sätzen triumphierte.

Was ist nun in dieser Saison noch von dieser Mannschaft zu erwarten?

Zum zweiten Platz, den z.Zt. B-W Brachstedt II einnimmt und der zum Aufstieg in die erste Kreisklasse berechtigt, besteht nur noch ein Punkt Differenz und die Mannschaft muss selbst noch am 16. März nach Brachstedt. Kein einfacher Gang, da man eine Woche vorher den Spitzenreiter aus Schochwitz empfangen muss.

Aber in Schafstädt gewinnt auch nicht jede Mannschaft so einfach mit 11:4 und warum sollen Wiederholungen nicht möglich sein.

Außerdem ist träumen bei so einer Ausgangssituation ausdrücklich erlaubt.

Und wenn dieser Traum am Ende doch zerplatzen sollte ist das nicht schlimm, denn die fünfte Mannschaft war in die Saison gestartet, um den Klassenerhalt abzusichern und nun greifen sie nach Trauben, die im Moment zumindest nicht zu hoch für Eisdorf V hängen.

Es macht einfach Spaß Spiele von dieser Mannschaft zu kommentieren. Macht weiter so.