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Zweite Mannschaft wird ihrer Favoritenrolle gerecht

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Alles andere als ein klarer Sieg war im ersten Rückrundenspiel der zweiten Mannschaft der SG Eisdorf erwartet worden. Zu Gast war der Tabellenletzte der Bezirksliga Halle / Saalekreis / Burgenland, die Mannschaft der LSG Ostrau, die noch ohne jedweden Punktgewinn in der Statistik geführt wird.

Alle drei Doppelspiele konnte Eisdorf für sich entscheiden, damit war eine gute Grundlage für den geplanten Sieg gelegt worden.

Lediglich die beiden Steffen (Richter und Pietzsch) machten es sich selbst etwas schwer, denn eine 2:0-Führung reichte nicht aus, um das Spiel nach drei Sätzen zu beenden. Im Gegenteil, sie ließen ihre Gegner, Nick Tristan Rabe und den jungen Jannes Hessel, der eigentlich nur in der Ostrauer dritten Mannschaft gemeldet ist, die Sätze drei und vier gewinnen, um aber dann im 5. Satz mit 11:6 alles wieder klar zu stellen. Besonders dieser junge Mann, der noch Defizite im Distanzspiel hat, direkt am Tisch aber ein starkes Spiel machte, beeindruckte die Eisdorfer, auch durch seine blitzschnellen Drehbewegungen des Schlägers, bevor er damit den Ball bediente.

Auf Jens Rühlemann wartete dann wieder einmal Michael Skerka. Im Vorrundenspiel unterlag Jens klar mit 0:3.

Und es schien am Samstag eine Fortsetzung zu geben, denn Skerka gelang im ersten Teil des 1. Satzes alles und es bedurfte nur noch eines Punktes, um diesen Satz für sich zu entscheiden, denn er führte mit 10:4 (!).

Wie dann aber Jens Rühlemann antwortete, dass brachte Alle, die gerade sich diesem Spiel zugewandt hatten, zum Staunen. Der Kapitän der Mannschaft ergab sich nicht seinem Schicksal, sondern fing selbst an zu punkten und schaffte das Unfassbare, er gewann diesen Satz noch mit 12:10 (!).

Aber in den Folgesätzen konnte er daraus keinen Vorteil ziehen und musste in den 5. Satz, , den er dann aber in allen Belangen beherrschte und als 3:2-Sieger den Tisch verlassen konnte.

Die erste Runde der Einzelspiele wurden alle von Eisdorf gewonnen, so dass ein zwischenzeitliches 9:0 gleichbedeutend für den Sieg gegen Ostrau war.

Danach gelangen Ostrau drei Siege in Folge. Skerka hielt sich nun gegen Steffen Richter schadlos, nachdem es gegen Jens Rühlemann nicht geklappt hatte und siegte glatt mit 3:0.

Mit 1:3 zogen der Kapitän und auch noch Jan Spychala den Kürzeren.

Das wars dann aber mit Geschenken für die Gäste.

Heiko Hollik, Pascal Steinhäuser und Steffen Pietzsch sorgten dann für das standesgemäße Resultat von 12:3.

Damit konnte die Mannschaft einen Haken an dem erwarteten Siegspiel machen.

Aktualisiert ( Montag, den 16. Januar 2017 um 09:02 Uhr )