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SSV Landsberg II liefert Eisdorf II einen großen Kampf

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Nachdem am 12. November bereits die ersten drei Mannschaften der SG Eisdorf zeitgleich in Teutschenthal zu Punktspielen am Start waren, bestimmte der Spielplan, dass am letzten Samstag dies für die erste und zweite Mannschaft eine Fortsetzung finden sollte.

Am 12. November hatte das Ergebnis der ersten Mannschaft die zweite Mannschaft so beflügelt, dass ihr gegen die 2. Mannschaft des Halleschen TTV ein 9:6-Sieg gelungen war.

Würde das bei der Doppelveranstaltung diesmal wieder so sein können?

Für Steffen Richter, der in die erste Mannschaft aufgerückt war, vervollständigte Lutz Günther aus der 4. Mannschaft das startende Sextett.

Eisdorf II-Landsberg II

Jens Rühlemann und Jan Spychala machten den Anfang in den Doppelbegegnungen und auch im Erringen von Gewinnpunkten. Sie benötigten dazu zwar einen vierten Satz, waren aber in den drei eigenen Gewinnsätzen immer Herr der Lage.

Leider blieb es erstmal nur bei diesem einen Punkt.

Heiko Hollik und Lutz Günther verloren unglücklich mit 9:11, 10:12 und noch einmal 9:11.

Pascal Steinhäuser und Wolfgang Meyer, die bereits 0:2 nach Sätzen zurück lagen, konnten dann klar den 3. Satz für sich bestimmen, kamen aber im 4. Satz leider niemals mehr in die Nähe einer Situation, die eine Fortsetzung der guten Leistung im dritten Satz bedeutet hätte.

Eisdorf II-Landsberg II

Jens Rühlemann war diesmal ein sicherer Rückhalt, wenn er sich letztendlich auch mit Glück durchsetzen konnte. Aber davon spricht später kein Mensch mehr, wenn die Mannschaft erfolgreich ist. Kevin Sehnert konnte ihm nur den ersten Satz abnehmen, die folgenden drei gewann Jens, wenn auch der dritte und vierte nur mit dem Minimalabstand von zwei Punkten mehr, beendet werden konnte.

Eisdorf II-Landsberg II

Die Gefahr, dass sein 2. Spiel kippen könnte, bestand im 3. Satz. Roland Pasch, der gerade den 1:0-Vorsprung ausgeglichen hatte, erwies sich als knochenharter Gegner. Beim Stand von 10:9 konnte Jens den Satzball nicht nutzen und so wechselte diese Möglichkeit bis zum 15:15 hin und her, bis schließlich der 17:15-Erfolg für den Kapitän unter Dach und Fach war. Auch in den vierten Satz startete er suboptimal mit größeren Rückstand, bis er beim 8:7 erstmals in Führung gehen konnte und das Spiel mit einem 11:9 beendete.

2,5 Punkte - mehr geht nicht und die waren auch sehr wichtig, denn zwischenzeitlich hatte Landsberg mit 4:4 wieder ausgleichen können, nachdem sie ja bereits 2:1, nach den Doppeln, in Führung gelegen hatten.

Gerade zu diesem Zeitpunkt kam auch der Sieg von Lutz Günther zur richtigen Zeit. Die ersten zwei Sätze glücklich für sich verbucht, beanspruchte in den Sätzen 3 und 4 sein Gegner, Dr. Jörg Moritz, etwas mehr die Glücksgöttin Fortuna. Ein 11:6 im fünften Satz regelte dann aber die Besitzansprüche auf einen Sieg für Lutz Günther.

Durch je einen weiteren Sieg von Jan Spychala, der seine zwei Siege wieder in sechs Sätzen abarbeiten konnte und Heiko Hollik stand es 8:5 für Eisdorf.

Eisdorf II-Landsberg II

Spätestens jetzt konnte man die eingangs gestellte Frage, ob eine positive Beeinflussung durch die erste Mannschaft stattgefunden haben könnte, mit ja beantworten.

Ein winziges Pünktchen musste noch her und dafür gab es noch drei Spiele. Pascal Steinhäuser schien das Zielband dazu in Kürze zerschneiden zu wollen, denn, nach seiner 2:0-Führung fehlte nur noch ein Gewinnsatz, aber der wollte nicht mehr kommen und er kam dann auch nicht mehr.

Nun lag die Verantwortung bei Wolfgang Meyer.

Es wurde ein sehr enges Spiel, dass in den beiden ersten Sätzen je einen Sieger hatte. Im dritten Satz lag der Vorteil beim Stand von 10:9 bei Wolfgang Meyer. Leider entschied er sich hier und noch zweimal, wo der Vorteil auf seiner Seite war, für eine Angriffsaktion, die  alle nicht auf dem Tisch des Gegners platziert werden konnten. Es führte nun Dr. Jörg Moritz  mit 2:1. Noch verunsichert von diesem negativen Ausgang begann auch der vierte Satz so, wie der dritte geendet hatte. Wolfgang Meyer musste einem 0:5 hinterher laufen, kam langsam auf 4:8 heran und schaffte den Satzerfolg, an den Keiner mehr geglaubt hatte, noch mit 11:9.

Im Entscheidungssatz war er dann hochkonzentriert und hatte vor Beginn sicherlich auch noch einmal überlegt, dass möglicherweise noch ein Entscheidungsdoppel gespielt werden müsste, wenn er jetzt nicht siegreich sein würde, denn den Staffelstab zur Entscheidung darüber wollte er auch nicht an Lutz Günther dazu weiter geben.

Aber ich kann es vorweg nehmen, Lutz Günther konnte entspannt das letzte Spiel bestreiten, wo er immerhin den 1. Satz gegen Martin Dieringer gewinnen konnte, aber selbstkritisch einschätzte, dass dieses Spiel für ihn einfach zu schnell war.

Aber wie gesagt, die große Last wurde erst gar nicht auf seine Schultern geladen, denn Wolfgang Meyer hatte 11:7 gewonnen.

Das war jetzt der vierte Sieg in Folge für die zweite Mannschaft, die das letzte Mal eine spielerische Enttäuschung am 24. September gegen Zeitz erleben musste.

Im letzten Spiel am 03. Dezember kommt nun der Tabellenführer, die 2. Mannschaft vom TTC Halle, nach Teutschenthal, wo sich die Mannschaft einer sehr großen Unterstützung sicher sein darf. Die gesamte erste Mannschaft hat schon ihre Unterstützung angekündigt.

Am Abend gibt es dann die Weihnachtsfeier der Abteilung. Bereits jetzt wird mit Sicherheit der Erfolg dieser Mannschaft dort gewürdigt werden, aber es könnte ja noch mehr zu feiern sein. Die Geschichte hat unzählige Beispiele, dass man nie "nie" sagen sollte.

EISDORF-POWER!!!