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Der Anfang ist gemacht

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Der erste Punktgewinn und dazu auch noch doppelt ist gesichert. Nach 7 Niederlagen in Folge, wo dem Aufsteiger ganz nüchtern erklärt wurde, dass diese Erfolgseuphorie der letzten Saison in der 3. Kreisklasse nicht anhalten wird, konnte auch in psychologischer Hinsicht ein wichtiger Schritt gemacht werden, der da heißt: "Wir können auch gewinnen".

Und diese Erkenntnis ist ungemein wichtig nach einer langen erfolglosen Periode.

Obwohl   ...zigmal im Training geübt und auch immer wieder die Erkenntnis, dass man das Tischtennisspielen nicht verlernt hat, wollte es im Punktspielbetrieb einfach nicht klappen. Zudem kam noch das Trauma der 5-Satz-Spiele dazu. 5 zu 19 hieß das ungünstige Verhältnis bis vor der Begegnung mit dem Freitagsgegner, der Mannschaft des KSV Lützkendorf.

Bei der bisherigen Bilanz hätte man vom Kopf her nicht gleich davon ausgehen können, dass gegen diese Mannschaft der erste Sieg gelingt, denn Lützkendorf war in der laufenden Saison bereits dreimal siegreich und verfügte über ein ausgeglichenes Punktekonto. Dazu waren sie zweimal auswärts erfolgreich, u.a. bei der 3. Mannschaft von Langeneichstädt.

Nun heißt es diesen Schwung und die Erkenntnis: "...es geht doch" in die letzten zwei Vorrundenspiele in Ostrau und Langeneichstädt mitzunehmen, um einen versöhnlichen Vorrundenabschluss hinkriegen zu können.

Mich persönlich hat es besonders gefreut, wieder einmal einen Bericht über die 6. Mannschaft verfassen zu dürfen und einen erfolgreichen dazu, denn ich erinnere mich noch gern an ihren Siegeszug letztes Jahr, wo sie bereits mehrere Spieltage vor Ende als Aufsteiger fest standen.

Aber zurück zum gestrigen Spiel.

Und das Trauma der 5-Satz-Spiele begann sich schon wieder zu entwickeln, denn alle 3 Doppel wurden über die Maximalzahl an Sätzen entschieden.

Aber eine taktische Veränderung in der Zusammensetzung der Doppel wirkte sich bereits positiv aus, denn Bernhard Gassmann und Klaus Dietrich, die zumindest das Gefühl in dieser Saison bereits kannten siegreich sein zu können, machten den ersten Punkt und den dazu in einem 5-Satz-Spiel. Also auch das ging. Zu Beginn der Saison waren sie schon 3x ein Team und gewannen damals ihr Doppel gegen Schwerz VI.

Günter Sorge und Anne Zmuda stemmten sich zwar gegen den Satzverlust im "Fünften", aber Eisdorf war jetzt irgendwie mal wieder dran und so wurde dieser Satz mit 11:8 nach Hause gebracht.

Am Nebentisch war das Trauma dann noch einmal um so deutlicher zu spüren, denn Lisa Bullirsch und Sebastian Zimmermann, zwei der bereits mehrfach eingesetzten Jugendspieler, konnten eine 2:0-Satzführung nicht über die Zeit bringen.

Dann war wieder Eisdorf an der Reihe. Mike Bitterling und Annegret Unger, die einen Tag zuvor bereits in der 5. Mannschaft überzeugt hatte, brachten die Hausherren, zwar immer mit knappen Satzgewinnen, mit 2:1 in Führung. Ein Gefühl, dass Eisdorf in dieser Saison bisher nur einmal genießen durfte, beim Spiel in Nauendorf, dass aber am Ende doch mit 5:10 verloren ging.

Bernhard Gassmann, der gestern wieder einen Supertag erwischte, fegte im nächsten Spiel Marco Fricke mit einem 3:0 vom Tisch. Bei ihm wünscht man sich die Konstanz der letzten Saison zurück und wenn er und die anderen erfahrenen Spieler in der Lage sind zu punkten, wirkt sich das automatisch positiv auf die Jugendspieler aus.

Aber die 6. Mannschaft braucht wahrscheinlich auch immer ihre Zittereinlage, denn nach drei verlorenen Spielen stand es 4:3 für Lützkendorf.

Dann leitete Sebastian Zimmermann die Wende mit einem 3:1-Erfolg ein. Annegret Unger, Bernhard Gassmann und Lisa Bullirsch folgten.

Besonders Lisa wuchs über sich hinaus, lieferte u.a. einen weiteren Beweis, dass 5-Satz-Spiele nicht automatisch an den Gegner gehen müssen und konnte gegen Marco Fricke einen 1:2-Rückstand noch biegen, damit blieb der Nr. 2 von Lützkendorf nur der knappe Erfolg im Doppel.

Der Punktgewinn war nahe bei eigenen 7 Punkten.

Nach einer weiteren Niederlage gewann Mike Bitterling und damit war klar, Eisdorf würde nicht mehr mit 0 Punkten in der Tabelle geführt werden.

Aber da ging doch noch mehr.

Sebastian Zimmermann gelang das leider noch nicht, musste sich, nach einer eigenen 2:1-Führung (wieder in 5 Sätzen) noch geschlagen geben und das obwohl er seinen Gegner Peter Fischer im dritten Satz mit 11:1 regelrecht an die Wand gespielt hatte. Aber so ist Tischtennis. Jeder neue Satz beginnt wieder von vorn und beide Akteure starten wieder mit den gleichen Voraussetzungen.

Aber Eisdorf hatte ja noch ihre Anne. Und die wollte wahrscheinlich auch nicht so spät nach Hause kommen und nutzte die Minimalanzahl von Sätzen und der erste Sieg der 6. Mannschaft war geschafft.

Macht weiter so Jungs und Mädels. Der Verein glaubt an Euch.