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Bittere Niederlage der fünften Mannschaft in Hohenthurm

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Dabei fing alles so gut an.

Ehe sich die dritte Mannschaft von Hohenthurm richtig gefunden hatte, stand es 5:1 für Eisdorf.

Lediglich das Doppel Nr. 3 konnten Manfred Scharf und Wolfgang Richter, der nur im Doppel spielte, gegen Steffen Lepak und Annegret Unger, die zu diesem Spiel Ralf Germo ersetzte, gewinnen.

Hohenthurm III-Eisdorf V

Die ersten sechs Spiele war es eine Freude unserer Mannschaft zuzusehen. Auch im verlorenen Doppel waren Chancen vorhanden und man überlegte nur eins, wie hoch wohl der zweite Sieg ausfallen könnte.

Wolfgang Däne und Jörg Keydel hatten sicher ihr Doppel nach Hause gebracht. Rolf Schmidtchen und Frank Koeber mussten etwas länger dafür arbeiten, da sie sich selbst mit 2 verlorenen Sätzen in's 1:2-Hintertreffen gebracht hatten, aber mit 11:7 und 11:5 rückten sie das entsprechend wieder gerade.

Hohenthurm III-Eisdorf V

Mit einer sichtlichen Lockerheit bestritt die fünfte Mannschaft die ersten Einzelspiele und es kam überhaupt kein Gefühl auf, dass diese Entwicklung noch einmal kippen könnte. Ganz souverän holten Wolfgang Däne, Rolf Schmidtchen und Jörg Keydel ihre Siege gegen Matthias Hempel, Richard Gabriel und Marcus Klemm.

Hohenthurm III-Eisdorf V

Frank Koeber, eigentlich auch als sicherer Spieler bekannt, traf zu diesem Zeitpunkt auf den noch ballsicheren Manfred Scharf. Gefühlte Ewigkeiten wurde der Ball von einer Seite auf die Andere befördert, bis einer der Akteure Fehler machte und die meisten Fehler bei dieser Konstellation machte leider Frank. Aber diesen Punkt konnte man verschmerzen, schließlich führte Eisdorf ja immer noch mit 5:2.

Hohenthurm III-Eisdorf V

Obwohl dann Steffen Lepak und Annegret Unger leider 0:3-Niederlagen einstecken mussten, waren die Spielentscheidungen nicht so klar, wie die Ergebnisse vermuten lassen. Drei Sätze wurden nur mit 9:11 und ein Satz mit 8:11 an Hohenthurm abgegeben. Mit etwas Glück wäre hier auch etwas möglich gewesen für die im unteren Paarkreuz Spielenden.

5:4, aber jetzt kam ja das starke obere Paarkreuz und in der Mitte sollte auch wieder etwas möglich sein.

Denkste.

Bei Eisdorf ging überhaupt nichts mehr.

Wolfgang Däne fightete, holte Rückstände im 1. und 2. Satz immer wieder auf, um letztlich beide Sätze mit 9:11 abzugeben. Ab dem dritten Satz sah es aus, als ob er seine sonstige Leichtigkeit wieder gefunden hatte. Den dritten Satz gewann er selbst, zwar auch nur mit 11:9, lag auch im vierten Satz ständig in Führung, um aber dann doch mit 11:13 den Kürzeren zu ziehen.

Der im 1. Abschnitt der Einzelspiele noch unterlegene Frank Koeber war es, der diesmal punkten konnte. Leider war es der einzige Zuwachs im zweiten Abschnitt, so dass eine 5:1-Führung sich noch zu einer 6:9-Niederlage entwickeln konnte.

Es sah so aus, als wenn die gesamte Mannschaft plötzlich von einem Virus befallen war.

Dabei hätten zwei kleine Pünktchen, einer vielleicht auch erst durch ein Entscheidungsdoppel, zu etwas Zählbarem für Eisdorf gereicht. Es sollte aber nicht sein und Hohenthurm hatte natürlich bei ihrer Aufholjagd von Sieg zu Sieg neues Selbstvertrauen erlangt.

Symbolisch hatte unsere Mannschaft, zu Beginn der Karnevalszeit an diesem 11.11., am Ende die Pappnasen auf.