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Vierte Mannschaft auch in Landsberg ohne Fortune

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Nachdem die Leistungskurve für die vierte Mannschaft wieder nach oben zeigte, nur knappe Niederlagen am Ende der Vorrunde gegen Landsberg III und IV bzw. Schwerz mit 6:9 und 7:9 hingenommen werden mussten und der Start ins Neue Jahr so gar gleich mit einem eigenen Punktgewinn begann, verfiel die Mannschaft jetzt wieder in alte, eigentlich überholt gedachte, Traditionen mit denen man sich jetzt bereits in zwei Spielzeiten auseinander setzen muss.

Der Gegner am Abend des 29. Januar hieß zwar SSV Landsberg III und ist Tabellenzweiter in der Kreisliga, aber wenn man noch etwas an der eigenen prekären Situation verändern möchte, heißt es nicht in Ehrfurcht vor den Leistungen der Gegner zu erstarren, sondern sich auf seine eigenen Qualitäten zu besinnen, die zweifelsfrei vorhanden sind.

Jeder der sechs Akteure beherrscht das Spiel mit dem kleinen weißen Ball. Viele der Eingesetzten haben auch schon in höheren Klassen ausgeholfen, wenn beispielsweise die dritte und so gar die zweite Mannschaft aufgefüllt werden mussten und waren dort erfolgreich. Warum tut man sich im Team der eigenen Mannschaft oftmals derart schwer.

Auch diesmal war wieder viel mehr drin, als das in den Protokollen vermerkte 4:11, aber es haperte einmal mehr an der Umsetzung. Mit nur drei erspielten Punkten mehr, besitzt man selbst sieben und hat sich das Recht zum Entscheidungsspiel gesichert, mit dem dann so gar das Minimalziel Unentschieden und der Gewinn eines Punktes möglich ist. und die Voraussetzungen dafür waren auch in Landsberg gegeben, das obere Paarkreuz hätte dabei nur die Punktgewinne von Franco Ruggieri verhindern müssen, denn Niclas Junold führte im fünften Satz bereits mit 7:3, ehe er dennoch mit 8:11 den Satz und damit auch das Spiel mit 2:3 verlor. Nicht ganz so dramatisch die Situation bei Steffen Berger, der Ruggieri auch im "Fünften" unterlag.

Landsberg startete unwahrscheinlich stark, gewann zwei Doppelspiele und die ersten drei Einzelspiele und führte somit klar und deutlich mit 5:1.

Als aber Lutz und Ralf Germo sowie Holger Wohlrab den Landsbergern mit drei hintereinander heraus gespielten Siegen zeigten, dass hier noch nicht alle Messen gesungen sind, stand es plötzlich nur noch 5:4.

Und wie die Siege zu Stande kamen, dass meine ich mit den Überlegungen eingangs meines Spielberichtes. Lutz Germo lag 1:2 und Ralf Germo so gar 0:2 zurück und Beide konnten danach noch 5--Satz-Siege feiern. Holger Wohlrab spielte gegen Ronny Richter bei seinem 3:0 so überzeugend, dass man sich überspitzt fragen konnte, steht dort für Landsberg überhaupt jemand am Tisch.

Leider konnten alle Drei diese Superleistung im 2. Teil der Einzelspiele nicht noch einmal wiederholen.

Vielleicht wurde aber auch die Erfolglosigkeit des oberen Paarkreuzes, beim genannten Stand von 4:5 aus Eisdorfer Sicht, zum Knackpunkt und der wiederholten Überlegenheit von Landsberg?