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Vierte Mannschaft am Freitag-Abend ohne Fortune

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Eigentlich müsste man nach dem Spiel der vierten Mannschaft am letzten Freitag-Abend einen Änderungsantrag über den Modus bei Punktspielen einbringen, denn ich bin mir sicher, wenn es die Festlegung geben würde, dass Jeder drei Einzelspiele absolvieren müsste, hätte der Sieger in dieser Begegnung mit Sicherheit Eisdorf geheißen.

Aber dazu etwas später.

Die Negativserie beim Doppel 1, Steffen Berger und Niclas Junold, setzte sich leider auch in dieser Begegnung fort. Der letzte Sieg der Kombination konnte im Normaldoppel gegen Landsberg IV notiert werden. Beginnend vom Entscheidungsdoppel damals, inzwischen drei Spieltage zurück, fehlt aber jegliches Erfolgserlebnis. Dabei waren die Rahmenbedingungen diesmal für eine Rückfindung zu früherer Doppelstärke nie günstiger. Ihre Gegner Andreas Krüger und Franco Ruggieri suchen auch nach ihrer Doppelform und waren das letzte Mal  am 27.09. siegreich. 2:1 lagen Berger / Junold in Führun, der vierte Durchgang lief auch fast vollständig für sie und trotzdem stand es plötzlich 10:12 (!). Na gut, also dann Verlängerung im fünften Satz. Wieder eine klare Sache bis zum 9:3 und am Ende, man ahnt es förmlich, jawohl, 10:12 für Andreas Krüger und Franco Ruggieri.

Dirk Butterling und Holger Wohlrab holten wenigstens einen Doppelpunkt, der zwischenzeitlich noch einmal ins Wackeln geriet, als man klar in Führung liegend plötzlich den dritten Satz abgeben musste und im "Vierten" erst ein 15:13 zum Sieg reichte.

Lutz und Ralf Germo hatten es versäumt an diesen Abend das Glück für ihre Seite zu begeistern und was im Doppel begann, sollte sich in der ersten Einzelrunde fortsetzen.

Die Unsicherheit aus dem Doppelspiel konnte Steffen Berger in seinem ersten Einzelspiel nicht ablegen. Ein Sieg, der hätte kommen müssen, wie er das Spiel selbst analysierte, aber leider ging dieses Spiel mit 2:3 an Cornelis Krüger.

Dirk Butterling spielte bei seinem ersten Soloauftritt nicht schlecht, aber Jörg Müller spielte besser. Niclas Junold, Ralf und Lutz Germo verloren allesamt unglücklich mit 2:3. Besonders bitter war es bei Ralf Germo, der den bisher ungeschlagenen Franco Ruggieri am Rande einer Niederlage hatte. Zwischendurch sah er im "Fünften" wie der Sieger aus, um letztlich doch, nach 11:13 das Spiel mit 2:3 zu verlieren.

Ernüchternde Zwischenbilanz von 1:7. In Wettbüros hätte Niemand einen Pfifferling auf die Eisdorfer mehr gesetzt. Aber im nächsten Spiel siegte Holger Wohlrab gegen Ronny Richter und danach auch Steffen Berger gegen Jörg Müller. Könnte es so weiter gehen und beinahe ging es so weiter. Bis auf Dirk Butterling, der nicht richtig gegen Cornelis Krüger ins Spiel kam und ohne Chance blieb, siegten Alle bis vor Beginn des letzten Einzelspiels. Zwischenstand 6:8, unglablich nach 1:7.

Holger Wohlrab hatte nun sogar die Chance noch zu einem Entscheidungsdoppel, wodurch man hätte noch mit einer Punkteteilung aus der Partie hätte gehen können.

Aber mehr als einen Satz konnte er nicht für sich entscheiden und damit gab es keine Spielverlängerung in Form des Entscheidungsdoppels und das Spiel musste mit 6:9  verloren gewertet werden.

Und nun zu meinen Ausgangsüberlegungen zurück. In einer Mannschaft, die über ein 1:7 zu einem 6:8 kommt, muss die Einstellung stimmen und in diesen anhaltenden Erfolgsrausch kann, statistisch gesehen, der Sieger nur Eisdorf heißen, wenn es noch eine Runde drei in Einzelspielen gegeben hätte.

Trotzdem muss bei aller positiver Spielverständnis-Analyse nun endlich mal wieder gepunktet werden. Und schließlich kann das Glück nicht über eine ganze Saison ständig nur beim Gegner halt machen. Fünf 5-Satz-Spiele, die allesamt verloren gingen, sprechen hier eine deutliche Sprache.

Liebe 4. Mannschaft, das nächste Mal seit ihr dran und gegen Schwerz haben wir ja als ganze Abteilung auch etwas gut zu machen. Ich denke, besonders die erste Mannschaft, aber auch alle Anderen werden Euch dabei die Daumen drücken.