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Sieg von Merseburg fällt zu hoch aus

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Die 5. Mannschaft musste am Donnerstag-Abend in Merseburg bei der dortigen dritten Mannschaft

vorstellig werden. Da in der Woche die gemeldeten Jugend-Spieler nicht einsetzbar sind und von der sechsten Mannschaft, sowohl Bernhard Gassmann, als auch Steffen Lepak bereits dreimal ausgeholfen hatten, musste wieder einmal auf die "Erfahrensten" der SG Eisdorf zurück gegriffen werden. So kamen, neben Günter Och, auch Rudolf Schmidt und Wilfried Siering zum Einsatz.

 

Jörg Keydel, der bereits in den letzten Spielen mit Verletzung in das Rennen gegangen war, verzichtete auch auf einen Start.

Leider muss ein Fehlstart nach Maß hingenommen werden, denn alle drei Doppelspiele mussten den Merseburgern überlassen werden und alle gingen auch über 5 Sätze. Also Glück sieht anders aus, noch dazu, da sich Rolf Schmidtchen und Frank Koeber eine 2:0-Führung noch aus den Händen hatten nehmen lassen.

Merseburg III-Eisdorf V

Merseburg III-Eisdorf V

Merseburg III-Eisdorf V

Wolfgang Däne konnte mit seiner sicheren Art wieder zwei Punkte zum Endergebnis von 4:11 beisteuern, wenn er auch einmal die Entscheidung durch einen Netzroller beibringen konnte.

Die gleichen Gegner waren für Rolf Schmidtchen schwerer zu bespielen, so dass von ihm leider kein Punktzuwachs kommen konnte, wobei er Maximilian Stelter noch ein Duell über 5 Sätze abringen konnte.

Frank Koeber brilliert zwar immer wieder durch ein sicheres passives Spiel, aber auch an diesem Abend kamen eigene Angriffe von ihm zu selten oder mündeten in Punkte für den Gegner, so dass er damit nur einmal gegen Frank Ambrosius punkten konnte.

Günter Och, auch immer ein verlässlicher Akteur, wenn er gebraucht wird, konnte gegen Frank Ambrosius siegreich sein, hatte aber gegen Barbara Rittmeier keine Chance.

Merseburg III-Eisdorf V

Rudolf Schmidt spielte ein beherztes Duell am Ende gegen Günter Klost über 5 Sätze, scheiterte dann aber leider an seiner eigenen Nervosität.

Trotzdem geht ein ganz großer Dank an die Veteranen, die immer da sind, wenn Not am Mann ist.

Insgesamt gibt es am Sieg von Merseburg nichts auszusetzen, nur dass er eine Spur zu hoch ausgefallen ist.