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Klarer Erfolg von Eisdorf V im zweiten Spiel

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Nachdem die 5. Mannschaft im 1. Saisonspiel den Sieg oder wenigstens die Chance auf einen Punktgewinn auf der Zielgeraden noch aus der Hand gegeben hatten, sollte nun die dritte Mannschaft von Nauendorf zur Wiedergutmachung herhalten.

Und wie das geschah.

Nauendorf, auch mit einem Sieg in die Saison gestartet, lag nach drei gespielten Doppeln mit 0:3 im Hintertreffen, aber sehr unglücklich.

Jörg Keydel und Frank Koeber benötigten fünf Sätze zum Sieg gegen Christopher Robin Lange und Stefan Groß, wobei ein 11:9 des Eisdorfer Duo's dann in den Ergebnislisten notiert wurde. Die beiden anderen Doppelspiele endeten zwar 3:0 für Eisdorf, aber sieht man sich die Satzergebnisse an, war schon viel Glück auf Seiten unserer Fünften.

Wolfgang Däne und Rolf Schmidtchen gewannen 11:9, 11:7 und 12:10 und noch enger ging es bei Bernhard Gaßmann und Annegret Unger zu, die diesmal als etatmäßige Spieler der sechsten Mannschaft in der "5." aushalfen. Bei Ihnen hieß es 12:10, 12:10 und 11:9 auch gegen die Ersatzspieler, Clemens Madl und Robin Dreßler.

Am Ende bekommt aber immer der den Sieg, der erfolgreicher war, dass heißt hier im Tischtennis die meisten Punkte errungen hat oder im Fußball vielleicht das eine Tor mehr erzielt hat. Das das nicht immer ganz gerecht ist, weiß Jeder, der selbst einmal sportlich aktiv war.

An den heutigen Gegnern aus Nauendorf war das offenbar nicht spurlos vorüber gegangen, denn die erste Runde der Einzelspiele wurde eine klare Angelegenheit von Eisdorf.

Die zweite Runde hatte dann wieder mehrere enge Ausgänge der einzelnen Duelle zu vermelden, aber es stand ja inzwischen 9:0.

Christopher Robin Lange war es vergönnt wenigstens den Ehrenpunkt für Nauendorf gegen seinen Gegner Jörg Keydel zu machen. Hier ging es über fünf Sätze und obwohl Jörg Keydel ein starkes Spiel machte, konnte er im "5." eine 9:7-Führung nicht über die Zeit bringen. Aber diesen Punkt hatte sich Nauendorf absolut verdient. Ein zweiter Punkt war noch für Stefan Groß möglich, der auch noch einmal über die Maximalanzahl von Sätzen musste, im Letzten aber Rolf Schmidtchen nichts mehr entgegen zu setzen hatte.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen überzeugenden Erfolg.